Organisation

Die Organisation der Arbeitswelt KomplementärTherapie (OdA KT) bündelt die Interessen der im Berufsfeld der Komplementärtherapie tätigen Berufs-, Methoden- und Schulverbände, die ihrerseits über 7‘500 Therapeut*innen vertreten. Sie entwickelt nationale Standards für die höhere Berufsbildung und ist Ansprechsperson für Behörden, Versicherer und andere Institutionen.

Die OdA KT ist als Verein organisiert. Als Mitglieder aufgenommen werden nationale Berufs- und Methodenverbände, die in der Schweiz Praktizierende einer anerkannten Methode der Komplementärtherapie vertreten sowie Schulverbände und Gönner mit Bezug zur höheren Fachprüfung für Komplementärtherapeut*innen. Die Mitgliedverbände der OdA KT bilden die Delegiertenversammlung als oberstes Organ des Vereins.

 

Dokumente

Häufige Fragen (FAQ)

2 Organisation

Alle einblenden
Alle ausblenden
  • Was ist eine Organisation der Arbeitswelt?

    Eine Organisation der Arbeitswelt (OdA) ist im Schweizer Bildungssystem der Sammelbegriff für die Sozialpartner (Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände) sowie Branchen- und Berufsverbände. Sie bilden den Bezug zur Arbeitswelt und sind neben dem Bund und den Kantonen der dritte zentrale Partner in der Berufsbildung. Eine OdA tritt als Dachorganisation und Trägerschaft für die Berufsentwicklung auf.

  • Wie ist die OdA KomplementärTherapie organisiert und was ist ihre Aufgabe?

    Die Organisation der Arbeitswelt KomplementärTherapie (OdA KT) ist als Verein organisiert und umfasst 32 Berufs- und Methodenverbände, deren insgesamt etwa 7000 Mitglieder eine oder mehrere Methoden der Komplementärtherapie praktizieren.

    Hauptaufgabe der OdA KT ist es, unter Aufsicht des Bundes die höhere Fachprüfung (HFP) für Komplementärtherapeut*innen durchzuführen. Sie bündelt zudem die Interessen der ihr angeschlossenen Berufs-, Methoden- und Schulverbände und entwickelt nationale Standards für die Höhere Berufsbildung. Sie ist Ansprechperson für Behörden, Versicherer und andere Institutionen.

    Die OdA KT führt nebst der höheren Fachprüfung die Verfahren Methodenanerkennung, Akkreditierung von Ausbildungen sowie ein Gleichwertigkeitsverfahren für Praktizierende durch.